Startseite • Energiewende • PV-Speicher nachrüsten PV-Speicher nachrüsten – Wie aus einer 16 Jahre alten PV-Anlage ein modernes Energiesystem wurde Durch die Nachrüstung eines modernen Stromspeichers wurde aus unserer 16 Jahre alten Photovoltaikanlage ein intelligentes Energiesystem für Haushalt, Wärmepumpe und Elektromobilität. Peter Knuth 16 Mai 2026 ・12 Min Lesezeit Teilen InhaltsverzeichnisWas sich 2009 verändert hat und warum wir erst jetzt einen PV-Speicher nachrüstenVom Heizraum zum EnergieraumElektrischer Energiebedarf und Anforderungen an den SpeicherDie Qual der Wahl – Welcher Speicher passt am besten zu unseren Ansprüchen?Die Sigen EV-DC-Charger – eine Kleinigkeit mit großem NutzenZwischen Effizienz und Kosten: Die richtige Speichergröße findenStromversorgung auch bei Stromausfall – Das Gateway liefert einfach ein gutes GefühlEnergiemanagement: Die unsichtbare SchaltzentraleWas passiert mit der alten Technik?Resümee: Aus einer PV-Anlage wurde ein echtes Energiesystem Wer heute eine Photovoltaikanlage für sein Zuhause plant und installieren lässt, hat ganz andere Ansprüche an sein Solarkraftwerk und denkt automatisch an ein vernetztes Energiesystem: Solarstrom selbst erzeugen, maximal selbst nutzen, für die sonnenarmen Stunden speichern, die Wärmepumpe damit betreiben und am besten noch das Elektroauto laden. In einem Satz: den Eigenverbrauch optimieren und eine möglichst große Unabhängigkeit von Energiekonzernen und von fossilen Energien erreichen. Das war aber nicht immer so! Hallo, ich bin Peter Knuth von enerix und ich möchte dir heute meine ganz persönliche Geschichte als Hausbesitzer und über meine private Energiewende erzählen. Als ich 2009 eine PV-Anlage auf unserem Haus installiert habe, war das noch eine völlig andere Welt. Damals ging es vor allem um eines: Solarstrom produzieren, einspeisen und über die Einspeisevergütung eine wirtschaftlich attraktive Rendite erzielen, damit sich die Investition refinanziert. Der Eigenverbrauch spielte praktisch nur eine untergeordnete Rolle – nicht zuletzt, weil Stromspeicher zu dieser Zeit weder technisch ausgereift noch wirtschaftlich sinnvoll verfügbar waren. Da meine Frau und ich unser Haus nach 25 Jahren energetisch auf den neuesten Stand bringen wollten, wollten wir jetzt – nach der Installation der Wärmepumpe – einen PV-Speicher nachrüsten. Das Wichtigste in Kürze Mit gesunkener Einspeisevergütung verlagert sich der Fokus auf den Eigenverbrauch. Der echte Gamechanger ist die Sektorenkopplung: PV, Speicher, Wärmepumpe und Elektromobilität funktionieren nur als Gesamtsystem wirtschaftlich. SigenStor als modular, erweitbares System ersetzt den Komponenten Wirrwarr. Dreiphasige Notstromfunktion garantiert Versorgung im Notfall Was sich 2009 verändert hat und warum wir erst jetzt einen PV-Speicher nachrüsten 2009 wurden Photovoltaikanlagen nicht für den Eigenverbrauch gebaut, sondern für die Netzeinspeisung – mit dem klaren Ziel, eine attraktive Rendite zu erzielen. Die Einspeisevergütung lag damals bei beeindruckenden 43,01 Cent pro kWh. Gleichzeitig waren die Investitionskosten hoch, während Strom aus dem Netz nur etwa 22 Cent/kWh kostete. Erst ab dem 1. Januar 2009 war es überhaupt gesetzlich möglich, den selbst erzeugten Solarstrom auch im eigenen Haushalt zu nutzen. Bis dahin wurden die Anlagen konsequent als Volleinspeiseanlagen ausgelegt. Doch die Frage lag auf der Hand: Warum sollte man seinen Solarstrom selbst verbrauchen, wenn man ihn für 43 Cent einspeisen und für 22 Cent wieder einkaufen konnte? Die Antwort darauf lieferte der Gesetzgeber mit einem cleveren Anreizmodell. Auch für den Eigenverbrauch wurde eine Vergütung gezahlt – in meinem Fall rund 27 Cent pro kWh. Damit ging die Rechnung plötzlich auf: 22 Cent eingesparte Stromkosten plus 27 Cent Vergütung ergaben einen Vorteil von rund 49 Cent pro kWh. Und das Ganze über einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Mit jeder Strompreissteigerung wurde dieses Modell sogar noch attraktiver. Diese PV-Anlage betreiben wir seit 2009 – bislang ohne Speicher. Zum einen, weil Stromspeicher damals technisch noch nicht ausgereift waren, zum anderen, weil wir schlicht keinen Platz im Haus hatten. Erst mit dem Umbau unserer Heizung und der Umstellung auf die Wärmepumpe wurde im ehemaligen Heizungsraum ausreichend Fläche frei, um dieses Thema endlich anzugehen. Vom Heizraum zum Energieraum Bei uns kam im Juli 2025 der entscheidende Impuls: Umstellung von der Ölheizung auf eine Wärmepumpe. Als wir unser Haus im Jahr 2000 gebaut haben, war die klare Empfehlung unseres Heizungsbauers, eine Ölheizung zu installieren – zumal in unserer Gemeinde kein Gasanschluss verfügbar war. Mit dem Ausbau des Ölbrenners und der beiden Öltanks konnten wir nun einen PV-Speicher nachrüsten. Dieser Raum sollte künftig unsere Energiezentrale werden, in der alle Fäden zusammenlaufen: Stromerzeugung, Speicherung, Wärme und Mobilität. Elektrischer Energiebedarf und Anforderungen an den Speicher Unser Haushalt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Kinder sind größtenteils aus dem Haus, und wir leben inzwischen als Zwei-Personen-Haushalt. Gleichzeitig hat sich unser elektrischer Energiebedarf deutlich erhöht. Ein klassischer Zwei-Personen-Haushalt liegt bei etwa 2.000 bis 3.000 kWh pro Jahr. Bei uns liegt der Haushaltsstrom durch unser Homeoffice bei rund 4.000 kWh. Hinzu kommen etwa 6.5000 kWh für die Wärmepumpe sowie rund 6.000 kWh für zwei Elektroautos (bei ca. 30.000 km Fahrleistung pro Jahr und einem durchschnittlichen Verbrauch von 20 kWh pro 100 km). Insgesamt liegt unser Jahresstromverbrauch damit bei etwa 16.500 kWh. Unser Ziel war es, diesen jährlichen Energiebedarf möglichst weitgehend selbst zu decken – idealerweise mit eigenem Solarstrom und, wenn das nicht ausreicht, ergänzend mit möglichst günstigem Netzstrom. Unser neuer Speicher sollte folgende Kriterien erfüllen: Erhöhung der Eigenversorgung und des Eigenverbrauchs Einbindung flexibler Stromtarife Bidirektonales Be- und Entladen unser Elektroautos Technische Kompatibilität mit der bestehenden PV-Anlage Ersatzstromversorgung für den Fall eines Stromausfalls wäre von Vorteil Kompatibel mit dem enerix-Control Energiemanagementsystem (EMS) Die Qual der Wahl – Welcher Speicher passt am besten zu unseren Ansprüchen? Als Geschäftsführer von enerix kenne ich viele sehr gute Speicherlösungen – und entsprechend haben wir auch mehrere Systeme im Programm. Technisch hätten einige davon perfekt zu unserer Situation gepasst. Letztlich haben wir uns für ein Gesamtsystem von Sigenergy entschieden, der unsere Anforderungen voll erfüllt. Im Detail: einen Sigenstore Speicher mit 30 kW Speicherkapazität eine Sigen EV-AC-Charger mit 22 kW Wechselstromladeleistung (AC-Wallbox) eine Sigen EV-DC-Charger mit 25 kW Gleichstromladeleistung (DC-Wallbox) ein Sigen Energy Gateway für die Ersatzstromversorgung Die Sigen EV-DC-Charger – eine Kleinigkeit mit großem Nutzen Ausschlaggebend war am Ende für uns der Sigen EV-DC-Charger, eine im Turm integrierte 25 kW DC-Wallbox inklusive Technik für bidirektionales Laden. Im Gegensatz zu klassischen AC-Wallboxen muss der Strom nicht erst im Fahrzeug von Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden. Das klingt zunächst nach einem technischen Detail, hat aber in der Praxis einen entscheidenden Vorteil: Der Strom wird nicht zweimal umgewandelt, was die Effizienz deutlich erhöht. Das Laden geht mit dieser Wallbox mehr als doppelt so schnell gegenüber unserer alten 11 kW AC-Wallbox. Links: AC-Wallbox mit Typ 2 Stecker, Mitte: Typ 2 und CCS-Stecker von der DC-Wallbox, Rechts: DC-Wallbox im Speicherturm integriert Noch spannender wird es durch die Möglichkeit des bidirektionales Ladens. Das bedeutet: Energie fließt nicht nur ins Auto, sondern kann auch wieder zurück ins Haus oder perspektivisch sogar ins öffentliche Netz gespeist werden (Vehicle-to-Home bzw. Vehicle-to-Grid – sofern Fahrzeug und System das unterstützen). Damit wird das Elektroauto vom reinen Verbraucher zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems. Diese Funktion bieten aktuell nur sehr wenige Hersteller. Unsere Elektroautos mit etwa 60 kWh und 85 kWh Batteriekapazität werden so zu einem festen Bestandteil unseres Energiesystems. Die eigentliche Leistungselektronik (siehe oben, Bild rechts) ist direkt in den SigenStor-Turm integriert, während der CCS-Ladestecker in unserem Fall über ein 7,5 Meter langes Kabel angebunden ist (alternativ sind auch 5 oder 10 Meter möglich). Aus diesem Grund wird der Speicher häufig in der Garage installiert, was bei manchen Garagen eine Herausforderung sein kann. Bei uns war es recht einfach, da unser Energieraum direkt an die Garage angrenzt. Eine einfache Bohrung reichte aus, um das Ladekabel durchzuführen. Einen kleinen Nachteil gibt es in unserem Fall allerdings. Die Energie fließt direkt aus dem Speicher in das Fahrzeug. Das ist für neue Anlagen ein klarer Vorteil. Da wir jedoch eine Anlage aus dem Jahr 2009 betreiben und für den Eigenverbrauch eine Vergütung erhalten, wird diese Energiemenge nicht separat erfasst und somit auch nicht vergütet. Für diesen Fall haben wir die Sigen EV-AC-Charger, eine weitere Wallbox mit 22 kW installiert, die jedoch auf 11 kW gedrosselt werden musste. Zwischen Effizienz und Kosten: Die richtige Speichergröße finden Bei der Speicherkapazität haben wir uns bewusst für eine eher großzügige Dimensionierung entschieden. Für einen Zwei-Personen-Haushalt wirkt ein 30 kWh Speicher auf den ersten Blick groß. Betrachtet man jedoch den Stromverbrauch im Gesamtsystem, relativiert sich das schnell. Denn es geht in unserem Fall nicht nur um den klassischen Haushaltsstrom, sondern auch um den Bedarf der Wärmepumpe und – je nach Situation – um die Beladung unserer Elektroautos. Mehr ist nicht immer gleich besser! Generell gilt aber: Ein größerer Speicher ist nicht automatisch die bessere Lösung. Ab einem gewissen Punkt bringt zusätzliche Kapazität nur noch einen geringen Zugewinn an Autarkie, verursacht jedoch höhere Kosten und wird im Alltag oft nicht vollständig genutzt. Entscheidend ist daher immer eine saubere, bedarfsgerechte Auslegung des Gesamtsystems. Zudem sind die Preise für Speicherkapazität in den letzten Jahren deutlich gesunken, was uns in unserer Entscheidung zusätzlich bestärkt hat. Wie genau du den richtigen Stromspeicher für deine bestehende PV Anlage findest, kannst du in unserem Ratgeber Stromspeicher nachrüsten lesen. 3 Speichereinheiten á 30 kWh Stromversorgung auch bei Stromausfall – Das Gateway liefert einfach ein gutes Gefühl Ein Stromausfall kommt in Deutschland zwar eher selten vor, trotzdem haben wir uns ganz bewusst für eine Ersatzstromlösung (im allgemeinen Sprachgebrauch auch Notstromversorgung genannt) mit dem Sigen Energy Gateway entschieden. Fällt das Stromnetz aus, haben wir damit weiterhin eine – wenn auch begrenzte – autarke Stromversorgung. Denn was viele Betreiber einer Photovoltaikanlage nicht wissen: Bei einem Stromausfall wird die PV-Anlage aus Sicherheitsgründen automatisch vom Netz getrennt und schaltet sich ab. Trotz eines vorhandenen Stromspeichers steht man dann im Ernstfall komplett ohne Strom da. Mit dem Gateway sieht die Situation anders aus. Im Falle eines Netzausfalls trennt das Sigen Energy Gateway das Haus innerhalb von Millisekunden automatisch vom öffentlichen Netz und versorgt es im Inselbetrieb weiter. Gleichzeitig bleibt die Photovoltaikanlage aktiv und kann den Speicher weiterhin laden, sofern genügend Solarleistung vorhanden ist. Damit entsteht ein echtes, lokal autarkes Energiesystem – zumindest solange Sonne oder gespeicherte Energie verfügbar sind. Sigenstore Gateway – Die Ersatzstromversorgung Sicherlich verursacht das Gateway inklusive Installation zusätzliche Kosten. Gleichzeitig ist der Aufwand im Zuge der Gesamtsystem-Installation vergleichsweise gering, während eine spätere Nachrüstung deutlich komplexer und teurer wäre. Für uns war deshalb klar: Wenn schon in ein modernes Energiesystem investiert wird, dann direkt mit dieser Sicherheitsfunktion – auch wenn sie hoffentlich nur selten zum Einsatz kommt. Natürlich bedeutet das nicht, dass wir im Ernstfall tagelang vollständig autark sind. Aber genau darum geht es auch nicht. Entscheidend ist die Versorgung der wichtigsten Verbraucher: Heizungsumwälzpumpen, die elektrische Grundlast im Haus, Kommunikation oder einzelne essenzielle Geräte. So lässt sich verhindern, dass das Haus im Winter auskühlt oder kritische Systeme ausfallen. Über die App lässt sich zusätzlich eine Notstromreserve definieren, sodass beispielsweise 30 % der Batteriekapazität gezielt für den Ernstfall zurückgehalten werden. Ergänzend bietet das Gateway mit seinem Smart Port die Möglichkeit, perspektivisch weitere Energiequellen wie beispielsweise Generatoren einzubinden und das System damit noch robuster zu machen. Energiemanagement: Die unsichtbare Schaltzentrale Technik allein reicht heute allerdings nicht mehr aus – entscheidend ist die intelligente Steuerung über ein Energiemanagementsystem. Sigenergy liefert ein sehr leistungsfähiges eigenes Energiemanagement mit. In unserem Fall haben wir uns dennoch bewusst für unser hauseigenes System enerixControl entschieden. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass wir darüber sämtliche enerixSystemprodukte zentral steuern können – also Stromspeicher, Wärmepumpe, Wallboxen und weitere Verbraucher. Gleichzeitig schaffen wir damit auch für unsere Kunden eine einheitliche Plattform und können einen deutlich besseren Service bieten. Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Mobilität werden dabei intelligent miteinander verknüpft und automatisch gesteuert. Das System entscheidet beispielsweise, wann Verbraucher bevorzugt mit Solarstrom betrieben werden, wann der Speicher geladen oder entladen wird und wann es wirtschaftlich sinnvoller ist, günstigen Netzstrom zu nutzen. Gerade in Kombination mit dynamischen Stromtarifen wird dieses intelligente Energiemanagement immer wichtiger. Ziel ist dabei nicht maximale Autarkie um jeden Preis, sondern ein technisch und wirtschaftlich optimierter Gesamtbetrieb des Hauses. Was passiert mit der alten Technik? Ein kleiner Wermutstropfen bleibt bei einem solchen Umbau natürlich nicht aus. Meine alten Wechselrichter – unter anderem Geräte der Sunny Boy Serie von SMA Solar Technology – mussten im Zuge der Systemumstellung weichen. Auch wenn sie sich gefühlt noch in einem sehr guten Zustand befanden, waren sie durch die neue Systemarchitektur schlicht nicht mehr erforderlich. Die Umstellung auf das integrierte Gesamtsystem hat sie technisch überflüssig gemacht. Statt sie auszubauen und einzulagern, werde ich sie weitergeben – in der Hoffnung, dass sie in einer anderen Photovoltaikanlage noch viele Jahre zuverlässig ihren Dienst leisten können. Resümee: Aus einer PV-Anlage wurde ein echtes Energiesystem Vor 16 Jahren haben wir unsere Photovoltaikanlage vor allem aus wirtschaftlichen Gründen installiert. Die hohe Einspeisevergütung war damals das entscheidende Argument, und wir fanden es schon damals spannend, einen kleinen Teil unseres Solarstroms selbst nutzen zu können. Heute hat sich vieles verändert – sowohl technisch als auch bei unserer persönlichen Einstellung zu Energieverbrauch, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit. Die PV-Anlage hat sich längst selbst bezahlt gemacht. Umso mehr stellt sich heute für mich die Frage: Warum sollte ich die Energie, die ich selbst produziere, nicht auch möglichst vollständig selbst nutzen? Mit dem Einbau des Stromspeichers sind wir diesem Ziel ein großes Stück näher gekommen. Künftig werden wir einen deutlich größeren Anteil unseres Solarstroms direkt im Haus nutzen. Die Sektorenkopplung – die Kombination aus PV, Stromspeicher, Wärmepumpe und Elektroauto ist ein echter Gamechanger. Aus einer klassischen Einspeiseanlage ist Schritt für Schritt ein intelligentes Energiesystem geworden. Und genau das macht für mich heute den eigentlichen Wert einer modernen Photovoltaikanlage aus. Ich freue mich jedenfalls jedes Mal, wenn ich in unseren neuen Energieraum gehe – und ehrlich gesagt auch ein bisschen über meinen neuen Speicher. Wer wie wir eine ältere PV-Anlage noch ohne Stromspeicher betreibt, den kann ich nur ermutigen, sich intensiv mit einer Erweiterung der Anlage zu beschäftigen. Sie lohnt sich heute nicht nur wirtschaftlich – es macht auch unglaublich viel Freude, den eigenen Solarstrom intelligent zu nutzen und Schritt für Schritt unabhängiger zu werden. Der SigenStor von Sigenergy Der SigenStor von Sigenergy ist ein modernes All-in-One-Speichersystem für Photovoltaikanlagen. Wechselrichter, Batteriespeicher, Energiemanagement und auf Wunsch sogar eine DC-Wallbox für Elektroautos sind in einem kompakten System integriert. Das spart Platz, reduziert den Installationsaufwand und sorgt für eine saubere Optik.Der Speicher lässt sich modular erweitern und kann pro Turm bis zu 48 kWh Kapazität aufnehmen. Gleichzeitig ist das System wetterfest und damit auch für den Außenbereich geeignet. Besonders wichtig war für mich neben der hohen Flexibilität vor allem die intelligente Integration aller Komponenten in ein gemeinsames Energiesystem. Weitere Informationen zu Sigenergy unter: sigenergy.com.de Peter Knuth Peter Knuth ist Mitbegründer und Geschäftsführer von enerix, einem Unternehmen, das sich auf die Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert hat. Nach seiner handwerklichen Ausbildung und einem Maschinenbaustudium hat er 2002 seine... Erfahre mehr über mich Bereit für den Einstieg ins Smart Energy Home? Entdecke unseren umfassenden Leitfaden für deine Photovoltaikanlage und mehr! 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Anlage: Der Weg zum erfolgreichen PV-Unternehmer Von der Solarthermie zur Solaranlage. Der inspirierende Weg von Helmut Katzenberger zeigt auf, wie er seinen Weg in die Selbstständigkeit gefunden hat. Lucas Flügel 11/06/2025・3 Min Lesezeit Bereit für den Einstieg ins Smart Energy Home? Entdecke unseren umfassenden Leitfaden für deine Photovoltaikanlage und mehr! Jetzt kostenfrei bestellen Finde den passenden enerix Partner aus deiner Region Wir beraten dich Hersteller-unabhängig vor Ort Partner finden