Photovoltaik Repowering Alte Module tauschen, lukrative Vergütung behalten Bis zu 90% mehr Ertrag auf der gleichen Dachfläche Deine EEG-Vergütung bleibt für die Ursprungsleistung erhalten Neue Modul-Garantie: 20–25 Jahre Sicherheit Jetzt kostenfeien PowerCheck machen Mehr als 50.000 zufrieden Kunden haben ihre Solaranlage mit enerix geplant Google 4.85 Sterne - 4345 Bewertungen ProvenExpert 4.9 Sterne - 26708 Bewertungen warum repowering? Darum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt Alte Anlagen produzieren weniger – PV-Module von 2010 liefern nur etwa 230W statt der heute üblichen 440W pro Modul Einspeisevergütung ist kein Hindernis mehr – Neue Regelungen ermöglichen Repowering, ohne die bestehende Vergütung zu verlieren Modernisierung lohnt sich jetzt –Deutlich höhere Erträge bei Erhalt der Bestandsvorteile KOSTENLOSER CHECK IN 60 SEKUNDEN Lohnt sich Photovoltaik Repowering für deine Anlage? Unser kostenloser Photovoltaik Repowering Rechner zeigt dir, ob deine Anlage noch optimal läuft oder ob Handlungsbedarf besteht – und wie viel mehr mit modernen Modulen möglich wäre. Ratgeber zu Photovoltaik Repowering Alles, was du über Photovoltaik Repowering wissen musst InhaltsverzeichnisDarum ist genau jetzt der richtige ZeitpunktWas ist Photovoltaik Repowering?Die neue Rechtslage: Repowering im EEG2024 und Solarpaket IKosten-Nutzen-Analyse: Was kostet das Repowering wirklich?Wechselrichter-Upgrade: Warum es beim Repowering fast immer sinnvoll istSo läuft dein Repowering ab – Schritt für SchrittWarum Repowering der ideale Zeitpunkt für einen Stromspeicher ist Was ist Photovoltaik Repowering? Photovoltaik Repowering bezeichnet den Austausch veralteter oder defekter Solarmodule gegen neue, leistungsfähigere Komponenten, um den Energieertrag einer bestehenden Anlage signifikant zu steigern. Im Gegensatz zur reinen Instandhaltung geht es hierbei nicht nur um die Wiederherstellung der ursprünglichen Leistung, sondern um eine gezielte Modernisierung (Upgrade), die oft eine Verdopplung der Leistung auf gleicher Fläche ermöglicht und die Lebensdauer der Photovoltaikanlage um weitere Jahrzehnte verlängert. Deine Solaranlage hat dir über Jahre hinweg treue Dienste geleistet, doch die Technologie hat sich rasant weiterentwickelt. Was vor zehn Jahren noch High-End war, gilt heute als überholt. Dieser Leitfaden zeigt dir, warum deine Anlage eine zweite Jugend verdient hat und wie du durch das EEG 2024 und das Solarpaket I von neuen rechtlichen Freiheiten profitierst. Unterschiede zwischen Repowering, Reparatur und normaler Erweiterung Wer einzelne Module ersetzt, betreibt noch kein Repowering. Der Unterschied? Entscheidet über deine Einspeisevergütung. ReparaturRepoweringErweiterung ZielFunktion wiederherstellenEffizienz steigern & Lebensdauer verlängernZusätzliche Fläche nutzen MaßnahmeAustausch defekter Teile 1:1Tausch gegen leistungsstärkere TechnikInstallation neuer Module auf neuer Fläche LeistungsänderungKeine oder minimalSignifikante Erhöhung (z. B. +50–100%)Erhöhung durch Zubau Rechtlicher StatusBestandsschutz bleibt vollMischvergütung (alt + neu)Neue Anlage, neues Inbetriebnahmedatum Sinnvoll, wenn…Einzelne Teile kaputt sindAnlage alt/ineffizient & Dachfläche begrenztViel freie Dachfläche vorhanden Repowering bringt dir drei entscheidende Vorteile: Enorme Ertragssteigerung: Durch den Technologiersprung von polykristallinen zumodernen monokristallinen Modulen (z.B. PERC oder TopCon) sind Leistungssteigerungen von 30% bis 50% auf gleicher Fläche keine Seltenheit. Neuer Garantieschutz: Alte Anlagen laufen oft aus der Garantie. Mit neuen Modulenstartest du wieder bei Null und sicherst dir oft 20 bis 25 Jahre neue Produkt- undLeistungsgarantien. Verlängerte Lebensdauer: Du machst deine Anlage fit für die nächsten 20 Jahre undsteigerst durch die Modernisierung auch den Wert deiner Immobilie. Die neue Rechtslage: Repowering im EEG2024 und Solarpaket I Lange Zeit war Repowering ein bürokratisches Minenfeld. Wer funktionierende Module tauschte, riskierte seine hohe Einspeisevergütung zu verlieren. Das hat sich mit dem Solarpaket I und den Neuerungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundlegend geändert. Der Gesetzgeber hat erkannt, dass wir bestehende Dachflächen effizienter nutzen müssen, um die Energiewende zu schaffen. Das Ende der Defekt-Pflicht: Aktives Repowering erklärt Früher durften Module bei Bestandsanlagen nur ausgetauscht werden, wenn sie nachweislich defekt oder beschädigt waren, um den Vergütungsanspruch zu behalten. Das sogenannte „Aktive Repowering“ hebt diese Beschränkung auf. Das bedeutet für dich: Du darfst jetzt auch voll funktionsfähige Module gegen neue austauschen, einfach nur, um die Effizienz zu steigern. Du musst keinen Schaden mehr nachweisen oder auf einen Defekt warten. Kurz gesagt: Du kannst jetzt upgraden, wann es sich für dich rechnet nicht erst, wenn etwas kaputtgeht. Was passiert mit meiner alten Einspeisevergütung? Das ist die wohl wichtigste Frage für Anlagenbetreiber, die noch hohe Vergütungssätze (z.B. aus den Jahren 2009–2012) erhalten. Die Regelung ist fair und attraktiv: Für die alte Leistung: Die ursprüngliche Leistung deiner Anlage (in kWp) behält die ursprüngliche, hohe Einspeisevergütung bis zum Ende der regulären Laufzeit (20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr). Für die Mehrleistung: Die zusätzliche Leistung, die du durch die stärkeren Module gewinnst, wird als „Neuanlage“ betrachtet und erhält die aktuelle Einspeisevergütung. Das System wird also buchhalterisch geteilt, obwohl es technisch eine Anlage ist. Meldepflichten im Marktstammdatenregister Auch bei einem Repowering kommst du um Bürokratie nicht ganz herum. Die Änderung der Anlagenleistung und der Moduldaten muss zwingend im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Auch dein Netzbetreiber muss über das Vorhaben informiert werden, insbesondere wenn durch die Leistungserhöhung die Kapazitäten des Hausanschlusses oder des Wechselrichters neu bewertet werden müssen. Aber keine Sorge: Dein enerix Fachbetrieb kümmert sich um die Anmeldung, du musst dich mit dem Papierkram nicht herumschlagen. Wann lohnt sich Photovoltaik Repowering für dich? Nicht jede Anlage muss sofort modernisiert werden. Ein Repowering soll sich schließlich rechnen. Es gibt aber klare Anzeichen dafür, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Checkliste: Anzeichen für notwendiges Repowering [ ] Die Anlage ist älter als 10–12 Jahre. [ ] Der Jahresertrag ist merklich gesunken (mehr als die übliche Degradation). [ ] Es gibt sichtbare optische Mängel (Verfärbungen, milchiges Glas, „Schneckenspuren“). [ ] Der Wechselrichter fällt häufiger aus oder muss ohnehin getauscht werden. [ ] Du planst die Anschaffung eines E-Autos oder einer Wärmepumpe und brauchst mehr Strom. Mehrere Punkte treffen auf deine Anlage zu? Dann finde in 60 Sekunden heraus, wie viel mehr Ertrag mit deiner Anlage möglich wäre. Jetzt Repowering Potenzial berechnen Technische Gründe: Wenn Module still vor sich hin altern Auch Solarmodule altern. Die Degradation beschreibt den schleichenden Leistungsverlust, meist ca. 0,5 % pro Jahr. Bei älteren Modulen kann dieser Wert jedoch höher liegen. Schlimmer sind Phänomene wie PID (Potential Induced Degradation), die bei älteren Anlagen zu massiven Leistungseinbrüchen von bis zu 30 % führen können, ohne dass man es äußerlich sieht. Auch Delamination (Ablösen der Folien) oder Hotspots (überhitzte Zellen) sind Brandrisiken und klare Argumente für einen Austausch. Wirtschaftliche Gründe: Leistungssteigerung der PV-Anlage Selbst wenn deine alte Anlage technisch noch „okay“ ist, verschenkst du Potenzial. Eine 30 m² große Dachfläche, die 2010 mit 4 kWp belegt wurde, kann heute problemlos 6 bis 7 kWp tragen. Diesen Mehrertrag nutzt du am besten selbst. Denn jede Kilowattstunde, die du nicht kaufen musst, spart bares Geld. Kosten-Nutzen-Analyse: Was kostet das Repowering wirklich? Ein Repowering ist günstiger als ein kompletter Neubau, da wesentliche Teile der Infrastruktur (Unterkonstruktion, Kabelwege, Netzanschluss) oft weitergenutzt werden können. Dennoch ist es eine Investition, die sich in vielen Fällen, gerade bei Anlagen die 10 Jahre oder älter sind, rechnet. Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren massiv gefallen. Hier eine grobe Orientierung der Kostenverteilung bei einem Repowering: Demontage & Entsorgung: Alte Module müssen fachgerecht recycelt werden. Rechne hier mit ca. 150 bis 300 € pro Tonne, plus Arbeitszeit. Neue Module: Der größte Posten, aber aktuell sehr preiswert. Installation: Gerüststellung und Montage der neuen Module auf die (ggf. angepasste) Unterkonstruktion. Wechselrichter: Meist notwendig, da der alte Wechselrichter die höhere Leistung der neuen Module nicht verarbeiten kann. Beispielrechnung: Investition vs. Mehrertrag (ROI) Annahme: Einfamilienhaus, Altanlage aus 2010.* Altanlage: 5 kWp Leistung, Ertrag ca. 4.500 kWh/Jahr. Repowering: Neue Module mit insgesamt 9 kWp auf gleicher Fläche. Ertrag neu: ca. 9.000 kWh/Jahr. Investition: ca. 8.000 – 10.000 € Mehrertrag: ca. 4.500 kWh zusätzlich pro Jahr Ersparnis durch Eigenverbrauch: Bei 30 % Eigenverbrauch des Mehrertrags (1.350 kWh) und einem Strompreis von 0,35 €/kWh sparst du jährlich ca. 472,50 €. Erlös durch Einspeisung: Die restlichen 70 % (3.150 kWh) speist du ein. Bei einer Vergütung von ca. 8 Cent/kWh bringt das etwa 250 € pro Jahr. Gesamtvorteil: Rund 720 € jährlich durch Ersparnis und Einspeisung. Amortisation: Das Repowering rechnet sich so oft schon nach 11 bis 14 Jahren. Bei steigenden Strompreisen oder höherem Eigenverbrauch geht es noch schneller. Performance Module 2010 vs. 2025 2025er Module2010er Module Leistung420–460 Wp230–250 Wp Wirkungsgrad21–23 %15–17 % SchwachlichtverhaltenDeutlich verbessertStandard Garantie25–30 Jahre10–15 Jahre Degradation0,25–0,5 %/Jahr0,7–1,0 %/Jahr TechnologieTopcon, HJT, BifazialMonokristallin (Standard) Kurz gesagt: Moderne Module holen aus der gleichen Fläche fast doppelt so viel Leistung. Und sie tun das länger und zuverlässiger. Unser Tipp: Lass dir von deinem enerix Fachpartner eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen. So siehst du schwarz auf weiß, ob sich das Repowering für deine Anlage rechnet. Wechselrichter-Upgrade: Warum es beim Repowering fast immer sinnvoll ist Der Wechselrichter ist das Herzstück deiner Anlage. Während Module problemlos 25 Jahre und länger halten, macht der Wechselrichter meist als Erstes schlapp. Bei einem Repowering lohnt es sich daher fast immer, auch die Leistungselektronik zu modernisieren. Typische Lebensdauer von Wechselrichtern: GerätetypBaujahrLebensdauer Alte String-Wechselrichter2005-201510-15 Jahre Moderne String-Wechselrichterab 201515-20 Jahre Hybrid-Wechselrichterab 201815-20 Jahre Was bringt ein neuer Wechselrichter? Höherer Wirkungsgrad: Alte Geräte arbeiten mit 92–95 % Effizienz, moderne erreichen 97–98 %. Bei einem Jahresertrag von 5.000 kWh bedeutet das 150 bis 250 kWh mehr pro Jahr. Einfach durch bessere Technik. Besseres Schattenmanagement: Moderne Wechselrichter mit Modulleistungsoptimierern (MPP-Tracker) sorgen dafür, dass jedes Modul im optimalen Arbeitspunkt läuft. Wird ein Modul verschattet, bremst es nicht mehr die gesamte Anlage aus. Das ist besonders bei komplexen Dachstrukturen wichtig. Intelligente Steuerung: Neue Geräte kommunizieren mit Stromspeicher, Wallbox und Wärmepumpe. Sie ermöglichen dynamisches Lastmanagement und prognosebasierte Steuerung. So nutzt du möglichst viel Strom selbst, ohne ständig manuell eingreifen zu müssen. Zukunftssicherheit: Moderne Wechselrichter sind vorbereitet für dynamische Stromtarife, Vehicle-to-Grid (V2G) und erhalten Software-Updates „over-the-air“. Du investierst nicht nur für heute, sondern für die nächsten 15–20 Jahre. Warum ein Hybrid-Wechselrichter sinnvoll ist Ein Hybrid-Wechselrichter kann sowohl PV-Module als auch einen Stromspeicher in einem Gerät managen. Das hat mehrere Vorteile: Einen Speicher kannst du später einfach anschließen, ohne große Umbauarbeiten. Ein Gerät statt zwei bedeutet weniger Fehlerquellen. PV und Speicher arbeiten perfekt abgestimmt zusammen. Oft günstiger als zwei separate Geräte. Unser Tipp: Wenn du beim Repowering ohnehin den Wechselrichter tauschst, wähle direkt einen Hybrid-Wechselrichter – auch wenn du noch keinen Speicher hast. Die Option ist damit vorbereitet, und du sparst dir später einen zweiten Umbau. Mehr erfährst du in unserem Ratgeber-Beitrag zu Wechselrichtern So läuft dein Repowering ab – Schritt für Schritt Du überlegst, deine Anlage zu modernisieren? So gehst du vor: von der ersten Einschätzung bis zur fertigen Installation. Schritt 1: Potenzial online prüfen – mit dem enerix PV PowerCheck Bevor es losgeht, solltest du wissen, ob sich Repowering für deine Anlage überhaupt lohnt. Der PV PowerCheck zeigt dir, wie deine Anlage aktuell performt. Und wie viel mehr mit moderner Technik drin wäre. Jetzt kostenlosen PowerCheck starten Schritt 2: System-Check vor Ort durch einen Fachbetrieb Der PowerCheck zeigt, dass mehr drin ist? Dann vereinbarst du im nächsten Schritt einen Vor-Ort-Termin mit einem enerix Fachbetrieb in deiner Nähe. Der Experte analysiert deine Anlage im Detail: Statik, Verkabelung, Modulzustand. Erst danach entscheidest du, ob es weitergeht. Jetzt unverbindlichen Termin anfragen Schritt 3: Angebot und Planung Auf Basis der Vor-Ort-Analyse erhältst du ein individuelles Angebot. Dein Fachbetrieb berechnet die optimale Modulkonfiguration, prüft die Kompatibilität mit deinem Wechselrichter und erstellt eine neue String-Planung. Du siehst schwarz auf weiß, was getauscht wird, was es kostet und was du davon hast. Schritt 4: Installation und Inbetriebnahme Die alten Module werden fachgerecht demontiert und dem Recycling zugeführt. Die neuen Module kommen aufs Dach, der Wechselrichter wird bei Bedarf getauscht. Die Anmeldung im Marktstammdatenregister übernimmt dein Fachbetrieb. Du musst dich um den Papierkram nicht kümmern. Danach produziert deine Anlage wieder auf Höchstleistung. Für die nächsten 20 Jahre. Warum Repowering der ideale Zeitpunkt für einen Stromspeicher ist Wenn du ohnehin am „offenen Herzen“ deiner Anlage arbeitest, ist das der perfekte Moment, um einen Stromspeicher zu integrieren. Durch das Repowering hast du plötzlich deutlich mehr Strom zur Verfügung – oft mehr, als du tagsüber verbrauchen kannst. Anstatt diesen Überschuss günstig einzuspeisen, speicherst du ihn für den Abend: für Beleuchtung, Kochen oder das E-Auto. Was für die Kombination spricht: Gemeinsame Installation = geringere Kosten Ein Hybrid-Wechselrichter managt PV und Speicher optimal Mehr Leistung + Speicher = maximale Autarkie (bis 80 %) Eine Investition, zwei Effekte: Mehr Ertrag und höhere Eigenverbrauchsquote Mit SpeicherOhne Speicher Eigenverbrauch (%)60–80 %30–40 % Bei 10.000 kWh Jahresertrag6.000–8.000 kWh selbst genutzt3.000–4.000 kWh selbst genutzt Das bedeutet konkret: Mit Speicher nutzt du bis zu doppelt so viel deines eigenen Solarstroms. Bei einem Strompreis von 0,35 €/kWh sparst du so jährlich 1.000 € und mehr, zusätzlich zur Einspeisevergütung für den Überschuss. → Mehr über Nachrüstung von Stromspeicher erfahren Noch smarter: Integration in ein Energiemanagementsystem Mehr Leistung bedeutet auch mehr Steuerungsbedarf. Moderne Wechselrichter und Speicher lassen sich perfekt in ein smartes Energiemanagementsystem, wie enerix Control, einbinden. Das System erkennt, wann Überschuss da ist, und schaltet automatisch Verbraucher wie die Wärmepumpe oder die Wallbox für das E-Auto ein. So wird aus einer einfachen Solaranlage ein intelligentes Kraftwerk. Wärmepumpe heizt, wenn die Sonne scheint Wallbox lädt das E-Auto mit eigenem Solarstrom Haushaltsgeräte starten zum optimalen Zeitpunkt Bereit, deine alte PV-Anlage wieder fit zu machen? Lass dich kostenlos und unverbindlich von unseren Solar-Expert in deiner Nähe beraten. Jetzt kostenlose Repowering-Analyse anfordern Solar-Expertise seit 2007 18 Jahre Solarbranchen-Erfahrung Über 50.000 installierte Anlagen 4,85/5 Sterne Kundenmeinung Vor Ort in deiner Nähe über 100 Standorte in DE & AT Persönliche Beratung vor Ort Schnelle Reaktionszeiten Alles aus einer Hand Von Planung bis Inbetriebnahme MaStR-Meldung inklusive Entsorgung der Altmodule Du hast noch offene Fragen? Häufig gestellte Fragen zum Photovoltaik Repowering Wann ist ein Repowering sinnvoll? Ein Photovoltaik Repowering lohnt sich bei Anlagen, die älter als 10–12 Jahre sind und deren Jahresertrag merklich gesunken ist. Typische Indikatoren sind sichtbare Modulschäden wie Verfärbungen oder Schneckenspuren, häufige Wechselrichterausfälle oder ein gestiegener Strombedarf durch E-Auto oder Wärmepumpe. Lohnt sich Repowering finanziell? Repowering rechnet sich finanziell bei Anlagen ab einem Alter von etwa 10 Jahren. Bei einer typischen Beispielanlage mit 4.500 kWh Mehrertrag pro Jahr ergibt sich ein jährlicher Vorteil von rund 720 Euro durch Eigenverbrauchsersparnis und Einspeisevergütung. Die Amortisation erfolgt nach 11–14 Jahren. Welche Vorteile hat das Repowering? Photovoltaik Repowering ermöglicht Ertragssteigerungen von 30–50 Prozent auf derselben Dachfläche durch moderne Modultechnologie. Betreiber erhalten zudem neue Produkt- und Leistungsgarantien von 20–25 Jahren und verlängern die Anlagenlebensdauer um weitere zwei Jahrzehnte. Welche Komponenten werden beim Repowering ausgetauscht? Beim Repowering werden primär die Solarmodule gegen leistungsstärkere Modelle getauscht. In den meisten Fällen ist auch ein Wechselrichtertausch erforderlich, da ältere Geräte die höhere Modulleistung nicht verarbeiten können. Unterkonstruktion, Kabelwege und Netzanschluss lassen sich typischerweise weiterverwenden. Wie läuft ein Photovoltaik Repowering ab? Das Repowering erfolgt in vier Schritten: Zunächst wird das Ertragspotenzial geprüft, dann analysiert ein Fachbetrieb vor Ort Statik, Verkabelung und Modulzustand. Nach Angebotserstellung und Planung werden die Altmodule demontiert, neue Module installiert und die Änderung im Marktstammdatenregister gemeldet. Welche neuen Modultechnologien sind für Repowering geeignet? Für das Repowering eignen sich moderne monokristalline Module mit PERC-, TopCon- oder HJT-Technologie sowie bifaziale Module. Diese erreichen Leistungen von 420–460 Wp und Wirkungsgrade von 21–23 Prozent – gegenüber 230–250 Wp und 15–17 Prozent bei typischen Altmodulen aus 2010. Was kostet Photovoltaik Repowering? Die Kosten für ein Repowering liegen bei einem typischen Einfamilienhaus zwischen 8.000 und 10.000 Euro. Darin enthalten sind Demontage, Entsorgung der Altmodule (150–300 Euro pro Tonne), neue Module, Installation sowie in der Regel ein neuer Wechselrichter. Ist der Wechselrichtertausch Teil des Repowerings? Ein Wechselrichtertausch ist beim Repowering in der Regel notwendig, da ältere Geräte die höhere Leistung moderner Module nicht verarbeiten können. Zudem erreichen Wechselrichter nach 10–15 Jahren ihr Lebensende. Neue Geräte bieten höhere Wirkungsgrade von 97–98 Prozent gegenüber 92–95 Prozent bei Altgeräten. Wie verbessert Repowering die Leistung meiner PV-Anlage? Durch den Technologiesprung bei Solarmodulen sind Leistungssteigerungen von 50–100 Prozent auf gleicher Dachfläche möglich. Eine typische 5-kWp-Anlage aus dem Jahr 2010 kann nach dem Repowering etwa 9 kWp erreichen und damit nahezu den doppelten Jahresertrag liefern. Was passiert mit den ausgebauten Modulen/Komponenten? Die ausgebauten Altmodule werden fachgerecht demontiert und dem Recycling zugeführt. Die Entsorgung erfolgt durch den ausführenden Fachbetrieb und ist in den Repowering-Kosten enthalten. Wie berechne ich den ROI eines Repowerings? Der ROI errechnet sich aus dem Verhältnis von Investitionskosten zum jährlichen Mehrertrag. Bei typischen Kosten von 8.000–10.000 Euro und einem jährlichen Vorteil von etwa 720 Euro aus Eigenverbrauchsersparnis und Einspeiseerlös ergibt sich eine Amortisationszeit von 11–14 Jahren. Gibt es rechtliche Aspekte beim Repowering (z.B. EEG)? Das EEG 2024 und das Solarpaket I erlauben seit 2024 das sogenannte Aktive Repowering – der Austausch funktionsfähiger Module ist ohne Defektnachweis zulässig. Die Leistungsänderung muss im Marktstammdatenregister gemeldet und der Netzbetreiber informiert werden. Ändert sich meine Einspeisevergütung nach dem Repowering? Die ursprüngliche Anlagenleistung behält die bestehende Einspeisevergütung bis zum Ende der 20-jährigen Laufzeit. Die durch leistungsstärkere Module gewonnene Mehrleistung wird als Neuanlage eingestuft und erhält die zum Zeitpunkt des Repowerings gültige, niedrigere Vergütung. Bekomme ich eine neue Garantie auf die repowerte Anlage? Mit dem Einbau neuer Solarmodule beginnt eine neue Garantieperiode von typischerweise 20–25 Jahren für Produkt- und Leistungsgarantie. Dies gilt für die neu installierten Komponenten, nicht für weiterverwendete Bestandteile wie die Unterkonstruktion. der erste schritt zu neuer power Jetzt persönliche Beratung anfordern – kostenlos & unverbindlich: Persönlich beraten von TÜV-zertifizierten Fachberatern Maßgeschneiderte Planung passend zu deinem Dach & Verbrauch Klare Einschätzung zu Wirtschaftlichkeit, Förderung & Finanzierung „enerix begleitet dich von der Beratung bis zur fertigen Anlage – für eine maßgeschneiderte und unabhängige Energieversorgung.“ Peter Knuth – Geschäftsgründer enerix Jetzt Photovoltaik-Repowering-Beratung anfordern Trage deine Angaben ein und dein regionaler enerix-Fachbetrieb meldet sich innerhalb von 48 Stunden bei dir zurück. „*“ zeigt erforderliche Felder an 1Beratung2Adresse3Kontakt Wozu dürfen wir dich beraten?* Photovoltaikanlage Stromspeicher Wallbox Wärmepumpe Mieterstrom Mehrere Antworten möglich„*“ zeigt erforderliche Felder an. Deine AdresseDamit dein enerix-Fachbetrieb dich bestmöglich unterstützen kann, benötigen wir deine Adresse. So stellen wir sicher, dass dein Ansprechpartner direkt in deiner Nähe ist und dich vor Ort auch persönlich beraten kann.Name* Vorname Nachname Anschrift* Straße und Hausnummer Stadt Postleitzahl „*“ zeigt erforderliche Felder an. Deine KontaktangabenDamit wir dich bei Fragen oder zur Terminvereinbarung kontaktieren können, brauchen wir noch deine E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Keine Sorge – wir nutzen sie nur für deine Beratung, nicht für Werbung.E-Mail*Damit wir deine Anfrage bestätigen können, gib bitte eine gültige E-Mail Adresse an. 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