Startseite • Förderungen • Photovoltaik wird teurer: Was die China-Exportsteuer für die Solaranlage bedeutet Photovoltaik wird teurer: Was die China-Exportsteuer für die Solaranlage bedeutet China passt seine Exportförderung für Photovoltaik- und Batterieprodukte erneut an. Ab 1. April 2026 werden Mehrwertsteuer-Exporterstattungen für Photovoltaik-Produkte gestrichen. Für Batterieprodukte wird der Erstattungssatz zunächst reduziert und später komplett abgeschafft. Die Entscheidung betrifft einen zentralen Hebel der chinesischen Exportpolitik und könnte sich auf Preisniveaus entlang globaler Lieferketten auswirken. Franziska Schröppl 25 März 2026 ・10 Min Lesezeit Teilen Inhaltsverzeichnis Was passiert ab April 2026 mit den PV-Preisen?Welche Produkte sind von der Steuerstreichung betroffen?Warum ändert China seine Exportpolitik?Wie stark steigen die Preise, und was kommt noch dazu?Was bedeutet das konkret für eine 10-kWp-Anlage?Werden auch Stromspeicher teurer?Warum sich jetzt Handeln doppelt lohntWas du jetzt tun solltest: 4 konkrete SchritteFAQ – Die wichtigsten Fragen zum Thema InhaltsverzeichnisWas passiert ab April 2026 mit den PV-Preisen?Welche Produkte sind von der Steuerstreichung betroffen?Warum ändert China seine Exportpolitik?Wie stark steigen die Preise, und was kommt noch dazu?Was bedeutet das konkret für eine 10-kWp-Anlage?Werden auch Stromspeicher teurer?Warum sich jetzt Handeln doppelt lohntWas du jetzt tun solltest: 4 konkrete SchritteFAQ – Die wichtigsten Fragen zum Thema 88 % aller nach Deutschland importierten Photovoltaikmodule stammen aus China (Statistisches Bundesamt, 2026). Ab dem 1. April 2026 fällt der chinesische Mehrwertsteuer-Exportrabatt für Solarmodule komplett weg, von 9 % auf 0 %. Experten rechnen bereits jetzt mit 10 bis 20 % höheren Preisen für PV-Komplettanlagen. Für dich als Eigenheimbesitzer heißt das konkret: Wer noch zu den aktuellen Preisen kaufen will, hat nur noch wenige Tage Zeit. Hier erfährst du, was sich ändert, was das in Euro für deine Anlage bedeutet und welche Schritte du jetzt unternehmen solltest. Das Wichtigste in Kürze China streicht ab 1. April 2026 alle MwSt-Exportrabatte für Solarmodule. Modulpreise sind seit Dezember 2025 bereits um 15-18 % gestiegen, weitere Erhöhungen folgen. Eine 10-kWp-Anlage könnte ab Q2/2026 bis zu 2.000 € mehr kosten. Die Einspeisevergütung wird voraussichtlich 2027 für Neuanlagen abgeschafft. Jetzt handeln sichert aktuelle Preise und 20 Jahre Einspeisevergütung. Was passiert ab April 2026 mit den PV-Preisen? Ab dem 1. April 2026 entfallen die Mehrwertsteuer-Exportrabatte für monokristalline Siliziumwafer, Solarzellen und Solarmodule aus China vollständig. Der Rabatt lag bis November 2024 noch bei 13 %, wurde dann auf 9 % gesenkt und fällt jetzt auf 0 %. Chinesische Hersteller müssen künftig die volle Mehrwertsteuer auf Exporte zahlen. Diese Kosten geben sie an europäische Käufer weiter. Warum trifft das Deutschland so hart? In Deutschland gibt es kaum noch eigene Modulproduktion. Deutsche Hersteller produzierten in den ersten drei Quartalen 2025 nur noch 509.200 Module. Das ist ein Rückgang von 60,6 % gegenüber dem Vorjahr. An China führt mittlerweile kein Weg mehr vorbei. Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamts vom März 2026 kamen 88 % aller nach Deutschland importierten Photovoltaikanlagen im Jahr 2025 aus China. Die Niederlande folgten mit nur 5,2 % auf Platz zwei (Statistisches Bundesamt, 2026). Diese extreme Abhängigkeit macht Preiserhöhungen aus China direkt spürbar für deutsche Eigenheimbesitzer. Mehr zur Installation einer Photovoltaikanlage und ihren Komponenten findest du in unserem Ratgeber. Die meisten PV-Module auf deutschen Dächern stammen aus China. Welche Produkte sind von der Steuerstreichung betroffen? Die Maßnahme betrifft verschiedene Warengruppen entlang der PV- und Speicher-Wertschöpfungskette. Nicht nur fertige Module werden teurer, sondern auch Vorprodukte, die in der Herstellung benötigt werden. Kategorie Solar Unter diese Kategorie fallen monokristalline Siliziumwafer mit definierten Maßgrenzen, nicht verbaute Solarzellen sowie fertige Solarmodule. Damit sind sowohl Vorprodukte als auch zentrale Komponenten von Photovoltaikanlagen betroffen. Wer sich fragt, ob nur das Endprodukt teurer wird: Nein. Der Preisanstieg setzt schon beim Rohstoff an. Kategorie Batterien Hier finden sich Lithium-Ionen-Batteriezellen, fertige Batteriespeicher und auch andere Technologien wie Vanadium-Redox-Flow-Batterien. Zusätzlich nennt die offizielle Liste wichtige Vorprodukte: Lithiumhexafluorophosphat, Lithiummanganat, Lithiumkobaltoxid und Lithium-Nickel-Kobalt-Manganoxide. Das chinesische Finanzministerium hat gemeinsam mit der staatlichen Steuerverwaltung angekündigt, die Exportvergünstigungen für PV-Produkte ab April 2026 komplett abzuschaffen. Die Batterievergünstigungen werden stufenweise reduziert: auf 6 % ab April 2026, auf 0 % ab Januar 2027. Was passiert mit bereits gekauften Produkten? Produkte, die vor dem Stichtag bereits verschifft und in europäischen Lagern angekommen sind, bleiben von der Neuregelung unberührt. Die dreimonatige Übergangsphase puffert den Effekt kurzfristig ab. Warum ändert China seine Exportpolitik? Hinter der neuen Exportpolitik steckt ein industriepolitischer Kurswechsel. Die chinesische Regierung will den Preisverfall bei PV-Produkten bremsen, Überkapazitäten abbauen und Handelskonflikten vorbeugen. Gleichzeitig sind handelspolitische Spannungen in wichtigen Importmärkten gewachsen. Für Hersteller ändert sich dadurch die Kalkulationsbasis, weil die Mehrwertsteuer beim Export künftig nicht mehr erstattet wird. Es ist nicht die erste Anpassung. Bereits zum 1. Dezember 2024 wurden die Exporterstattungen für PV- und Batterieprodukte von 13 % auf 9 % reduziert. Die aktuelle Entscheidung verschärft diesen Kurs innerhalb von gut einem Jahr nochmals deutlich. Die schrittweise Abschaffung der Exportrabatte, von 13 % im November 2024 über 9 % auf nun 0 % ab April 2026 bedeutet für europäische Käufer langfristig höhere Beschaffungskosten. PV Module, Wafer und Zellen könnten künftig im Preis steigen. Wie stark steigen die Preise, und was kommt noch dazu? Die Modulpreise steigen bereits. Seit Dezember 2025 haben sie um 15 bis 18 % angezogen, schneller als von Analysten erwartet. Und der Exportrabatt-Wegfall ab April ist nur einer von mehreren Preistreibern. Dazu kommen steigende Rohstoffkosten. Der Silberpreis kletterte 2025 um über 130 %, zeitweise auf mehr als 70 USD pro Unze. Silber macht inzwischen rund 15 % der Modulkosten aus, mehr als Polysilizium. Auch der Polysiliziumpreis stieg von etwa 4€/kg auf 6,39 €/kg, ein Plus von 30 %. Branchenexperten rechnen insgesamt mit einem Preisanstieg von 10 bis 20 % für PV-Komplettanlagen ab dem zweiten Quartal 2026. Modulpreise sind nur ein Teil der Gesamtkosten einer PV-Anlage. Installation, Planung, Netzanschluss, Elektrik, Wechselrichter und Montageaufwand machen ebenfalls einen erheblichen Anteil aus. Spürbare Veränderungen auf Modulebene schlagen also nicht automatisch in gleicher Größenordnung auf den Endpreis durch. Was bedeutet das konkret für eine 10-kWp-Anlage? Eine typische 10-kWp-Photovoltaikanlage ohne Speicher kostet Anfang 2026 rund 12.500 €, also etwa 1.355 € pro kWp. Nach dem Wegfall der Exportrabatte und den steigenden Rohstoffkosten könnte sich das deutlich ändern. Rechenbeispiel 9-kWp-Anlage Bei 10 % Preisanstieg zahlst du rund 12.500€, also gut 1.200 € mehr. Bei 20 % Anstieg wären es sogar 2400 €. Das sind hohe Mehrkosten, nur weil du ein paar Wochen später bestellst. SzenarioPreis 10 kWp AnlageMehrkostenAktuell (Q1/2026)12.500 €-Nach April (+10%)13.750+ 1250 €Worst Case (+20%)15.000€+2500€ Diese Zahlen gelten für eine Anlage ohne Speicher. Mit einem 10-kWh-Batteriespeicher liegt der Gesamtpreis höher. Wie sich der Preis einer PV-Anlage zusammensetzt, erfährst du in unserem Ratgeber zu Photovoltaikanlage Kosten. Werden auch Stromspeicher teurer? Ja, aber mit Verzögerung. Für Lithium-Ionen-Batterien sinkt der chinesische Exportrabatt am 1. April 2026 zunächst von 9 % auf 6 %. Die vollständige Streichung folgt dann am 1. Januar 2027 (pv magazine, 2026). Auch Speicherpreise werden also steigen, du hast hier aber etwas mehr Zeit. China streicht die Mehrwertsteuer-Exportrabatte für Lithium-Ionen-Batterien in zwei Stufen: Ab April 2026 sinkt der Satz von 9 % auf 6 %, ab Januar 2027 auf 0 % (pv magazine, 2026). Eigenheimbesitzer, die einen Speicher planen, sollten ihre Bestellung möglichst vor 2027 aufgeben. Bestelle PV und Speicher zusammen: Wenn du ohnehin eine PV-Anlage mit Speicher planst, dann bestell beides zusammen. Die Modulpreise steigen schon ab April deutlich. Und den Speicher getrennt später nachzurüsten, kostet durch doppelte Installationsarbeit oft 1.000 bis 2.000 € extra. In unserem Beitrag „Solarstromspeicher: Welche Lösung passt zu deinem Haus?“ erfährst du mehr zur Technik bei Stromspeichern. Warum sich jetzt Handeln doppelt lohnt Der Preisanstieg ist nicht der einzige Grund, warum 2026 ein entscheidendes Jahr für die PV-Anschaffung ist. Die Einspeisevergütung liegt seit dem 1. Februar 2026 bei 7,78 ct/kWh für Teileinspeisung und 12,34 ct/kWh für Volleinspeisung bei Anlagen bis 10 kWp (Finanztip, 2026). Wer seine Anlage 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich diesen Satz für 20 Jahre. Doppelter Handlungsdruck: Ab 2027 wird die Einspeisevergütung für Neuanlagen voraussichtlich komplett abgeschafft (Finanztip, 2026). Wer 2026 bestellt und installieren lässt, zahlt noch die aktuellen Preise und erhält 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Wer wartet, zahlt mehr und bekommt weniger. Trotz der Verteuerung bleibt Photovoltaik wirtschaftlich attraktiv. Ende 2025 waren 4,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland installiert, ein Zuwachs von 17,6 % gegenüber dem Vorjahr (Statistisches Bundesamt, 2026). Der PV-Zubau lag 2025 bei 16,4 GW (Bundesnetzagentur, 2026). Die Nachfrage bleibt stabil. Und steigende Netzstromtarife machen Eigenverbrauch weiterhin hoch rentabel. Wie wichtig Solarstrom inzwischen ist, zeigen die jüngsten Erzeugungszahlen: 2025 lieferten Photovoltaikanlagen in Deutschland 70,1 TWh Strom, ein Plus von 17,4 % und ein neuer Rekord. Damit stammten 16,0 % der gesamten deutschen Stromerzeugung aus Solarenergie (Statistisches Bundesamt, 2026). Amortisationszeit kaum betroffen: Selbst bei einem Preisanstieg von 20 % amortisiert sich eine 10-kWp-Anlage bei guter Südausrichtung und hohem Eigenverbrauch in 8 bis 11 Jahren. Ohne PV zahlst du 20 Jahre lang steigenden Netzstrompreis, aktuell 36 bis 40 Cent pro Kilowattstunde. Außerdem kommt in Deutschland dazu: Die aktuelle Marktlage mit rückläufiger Nachfrage und unsicherer politischer Förderlandschaft führt dazu, dass manche Betriebe Kostensteigerungen vorerst nicht weitergeben können. Unsere Fachpartner berichten, dass viele Installateure ihre Margen drücken, um Aufträge zu halten. Wer schnell handelt, profitiert von diesem Puffer. Wie lange das hält? Schwer zu sagen. Was du jetzt tun solltest: 4 konkrete Schritte Jetzt Angebot einholen, nicht nach AprilViele Fachbetriebe bieten Preisgarantien für Angebote, die vor dem 1. April unterschrieben werden. Ein konkretes Angebot einzuholen kostet nichts. Warten kann dich über 1.000 € kosten. Selbst wenn die Montage erst im Sommer stattfindet: Entscheidend ist das Vertragsdatum.In unserer Beratungspraxis sehen wir aktuell, dass Kunden ihre Entscheidung vorziehen, sobald sie die Kostenszenarien kennen. Zeitdruck ist allerdings selten ein guter Ratgeber. Wer eine Anlage ohnehin 2026 umsetzen will, sollte Angebote und Lieferfristen vergleichen, aber nicht überstürzt entscheiden. Wir empfehlen trotzdem, die derzeitige Marktlage noch zu nutzen und im Frühjahr zuzuschlagen. Speicher direkt mitplanenDie Batterie-Exportrabatte fallen zwar erst ab 2027 ganz weg, aber eine gemeinsame Installation spart Montagekosten. Außerdem erhöht ein Speicher deinen Eigenverbrauch auf 60 bis 80 %. Genau der Eigenverbrauch ist es, der deine Anlage profitabel macht. Die Batterie-Regeln laufen zeitversetzt aus, daher kann die Marktdynamik bei Speichern 2026/2027 anders verlaufen als bei PV-Modulen. Fördermittel prüfenKfW-Kredite, regionale Zuschuss-Programme und die steuerliche Absetzbarkeit sind auch 2026 verfügbar. Seit 2023 gilt außerdem: Auf Photovoltaikanlagen bis 30 kWp fällt keine Umsatzsteuer an. Das bleibt. Aber die Anschaffungskosten selbst steigen eben trotzdem. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur PV-Förderung. Einspeisevergütung 2026 sichernWenn deine Anlage 2026 ans Netz geht, erhältst du die aktuelle Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert. Ab 2027 droht die Abschaffung für Neuanlagen. Das allein kann über die Laufzeit tausende Euro Unterschied machen, je nachdem, wie viel du einspeist. Achte dabei auch auf Lieferzeiten: In Phasen möglicher Vorzieheffekte können Liefertermine und Verfügbarkeit stärker schwanken als Listenpreise. FAQ – Die wichtigsten Fragen zum Thema Lohnt sich eine PV-Anlage trotz steigender Preise? Ja. Netzstrom kostet 36-40 ct/kWh, Solarstrom vom Dach etwa 10 ct/kWh. Selbst bei 20 % Preisanstieg amortisiert sich eine Anlage in 8 bis 11 Jahren. Dazu kommt: Wer 2026 installiert, sichert sich 20 Jahre Einspeisevergütung. Ab 2027 droht deren Abschaffung. Bis wann sollte ich meine PV-Anlage bestellen? Idealerweise vor dem 1. April 2026, um die aktuellen Preise zu sichern. Entscheidend ist das Vertragsdatum, nicht die Installation. Viele Fachbetriebe bieten Preisgarantien für Aufträge, die vor April unterschrieben werden. Spätere Bestellungen werden voraussichtlich 10-20 % teurer. Warum steigen die Preise für Solarmodule? China streicht ab 1. April 2026 den MwSt-Exportrabatt für Solarmodule komplett, von 9 % auf 0 % (pv magazine, 2026). Gleichzeitig treiben Rohstoffkosten die Preise: Silber stieg 2025 um über 130 %, Polysilizium um 30 %. Wie viel teurer wird Photovoltaik ab April 2026? Experten erwarten einen Preisanstieg von 10 bis 20 % für PV-Komplettanlagen. Für eine 10-kWp-Anlage bedeutet das Mehrkosten von 1.250 bis 2.500 €. Die Modulpreise sind seit Dezember 2025 bereits um 15-18 % gestiegen. Welche Produkte sind genau von der Steuerstreichung betroffen? Betroffen sind monokristalline Siliziumwafer, Solarzellen, fertige Solarmodule sowie Lithium-Ionen-Batteriezellen und Batteriespeicher. Auch Vorprodukte wie Lithiumhexafluorophosphat und Lithiumkobaltoxid stehen auf der Liste. Die Maßnahme greift entlang der gesamten PV- und Speicher-Wertschöpfungskette. Sind auch Stromspeicher vom Preisanstieg betroffen? Ja, aber später. Der Exportrabatt für Lithium-Ionen-Batterien sinkt ab April 2026 auf 6 % und wird erst ab Januar 2027 komplett gestrichen (pv magazine, 2026). Wer einen Speicher plant, hat also noch etwas mehr Zeit. Franziska Schröppl Bei enerix seit August 2025 als Werkstudentin in der PR und Öffentlichkeitsarbeit. Studiert Journalismus & strategische Kommunikation sowie Politikwissenschaft. Während des Studiums journalistische Stationen bei der Süddeutschen Zeitung im... Erfahre mehr über mich Inhaltsverzeichnis Was passiert ab April 2026 mit den PV-Preisen?Welche Produkte sind von der Steuerstreichung betroffen?Warum ändert China seine Exportpolitik?Wie stark steigen die Preise, und was kommt noch dazu?Was bedeutet das konkret für eine 10-kWp-Anlage?Werden auch Stromspeicher teurer?Warum sich jetzt Handeln doppelt lohntWas du jetzt tun solltest: 4 konkrete SchritteFAQ – Die wichtigsten Fragen zum Thema Entdecke weitere spannende Beiträge Energiewende Energieerzeuger im Vergleich: Solar- vs. Atomenergie Photovoltaik und Atomstrom werden hinsichtlich Kosten, Nachhaltigkeit, Lebensdauer und Umweltfreundlichkeit verglichen. Photovoltaik punktet als kostengünstiger, langlebiger und umweltfreundlicher, während Atomstrom teurer ist und ungelöste Abfallprobleme verursacht. Peter Knuth 20/06/2024・6 Min Lesezeit Unternehmen Enerix Insolvenz? Nein! Wie unser System Kunden & Partner schützt Im Internet kursieren Falschmeldungen über eine angebliche Insolvenz von Enerix. Fakt ist: Enerix ist wirtschaftlich stabil, wächst weiter und bietet mit seinem starken Franchise-System maximale Sicherheit für Kunden und Partner. Erfahre hier, warum Enerix ein verlässlicher Partner in der Photovoltaik-Branche bleibt. Peter Knuth 06/03/2025・4 Min Lesezeit Lokale Themen Solaroffensive Stuttgart – Jetzt von attraktiven Förderungen profitieren! Profitiere von der Solaroffensive Stuttgart! Spare Kosten, sichere dir Förderungen und starte mit enerix Stuttgart in eine nachhaltige Energiezukunft – von der Planung bis zur Umsetzung. Lucas Flügel 30/12/2024・3 Min Lesezeit