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Kreditraten statt Stromgebühren – Photovoltaikfinanzierung von Enerix

Regensburg 06. Juli 2018 - Wer seinen eigenen Solarstrom erzeugen und sich unabhängig von steigenden Stromkosten und Energiekonzernen machen will, macht sich automatisch Gedanken über die Finanzierung. Die Fachbetriebskette für dezentrale Energiesysteme Enerix liefert künftig ihren Kunden sowohl die schlüsselfertigen Solarsysteme als auch die dazu passende Finanzierung aus einer Hand. Damit sparen sich Kunden Termine bei der Bank und kommen so schneller in den Genuss der eigenen Stromversorgung.

Vorbilder für den Solarkredit sind beispielsweise die Automobilhersteller oder die Möbelindustrie. Diese Branchen bieten ihren Kunden schon seit Jahrzehnten einen solchen Rundumservice. Zusätzliche Termine bei der Bank und aufwendige Kreditbeantragungen fallen damit weg. Neben einer bequemeren und einfacheren Abwicklung liegt der große Vorteil des enerix-Solarkredits darin, dass die monatlichen Kreditraten gegenüber der bisherigen Stromrechnung nicht oder nur geringfügig höher ausfallen. „Mit unserem Solarkredit vereinfachen wir die Entscheidungsfindung unserer Kunden. Sie wandeln ihre Stromgebühren einfach in Finanzierungsraten um“, erläutert Enerix-Mitbegründer Stefan Jakob. „Da müssen unsere Kunden nicht lange überlegen. Und ist die Anlage abgezahlt, liefert die Anlage den Strom völlig kostenfrei“. Alternativ kann der Kunde aber auch eine Anzahlung machen, die nochmals die monatlichen Raten reduziert.

Besonders kurze Bearbeitungszeiten

Von der Antragstellung bis zur Genehmigung dauert es nur wenige Minuten und kann direkt beim Energiefachmann von Enerix beantragt werden. Gegenüber öffentlichen Krediten kann mit der Realisierung sofort nach der Beauftragung begonnen werden. Damit ist es bis zur ersten selbst hergestellten Kilowattstunde nicht mehr lange hin.

Lieber Kreditraten als Stromgebühren

Sich nachhaltig und unabhängig von steigenden Stromkosten und Stromkonzernen zu versorgen ist attraktiv und erfreut sich einer steigenden Nachfrage. Eine Familie, die beispielsweise in einem Einfamilienhaus lebt, hat einen durchschnittlichen Stromverbrauch von circa 5.000 Kilowattstunden im Jahr (kWh). Bei 29 Cent pro Kilowattstunde liegt die monatliche Abschlagszahlung an den Stromanbieter bei rund 120 Euro. Mit dem eingesparten monatlichen Betrag zahlt die Familie die monatlichen Raten ab. So ist es jedem Hausbesitzer möglich auch ohne Eigenkapital die eigene Energiewende zu gestalten.